Gesundheit

Schutz für Mund und Nase

Egal ob im Handwerk oder im medizinischen Bereich, mitunter ist es notwendig, den Körper und dadurch sich selbst vor Stoffen, Viren oder Bakterien zu schützen. Die Corona-Krise von 2020 ist nur ein Beispiel dafür, wie eine Schutzmaske helfen kann, sich selbst und durchaus auch andere Menschen zu schützen. Dabei sorgt jedoch nur eine richtig gewählte Maske für effektiven Schutz. Im Detail unterscheiden sich Schutzmasken gerne mal und genau deswegen beleuchten wir im nun folgenden Ratgeber dieses Thema ausführlich. Denn egal, ob eine Schutzmaske FFP3 oder ein Mundschutz FFP3, der Teufel liegt manchmal im Detail. Und welche das sind, verraten wir unter anderem nun nachfolgend.

Arten

Natürlich unterscheiden sich die Masken, die im Handwerk z. B. bei der täglichen Arbeit mit Asbest verwendet werden, von den Masken von für die medizinische Benutzung. Die Masken im Handwerk sind meist mit speziellen Filtern ausgestattet, sodass auch kleinste Partikel nicht in die Luftröhre gelangen können. Bei gefährlichen Baustoffen ist das auch notwendig.

Beim Mundschutz für den medizinischen Gebrauch gibt es hingegen mehrere Formen. Die sogenannten Schutzmasken ffp3 sind dabei der effektivste Mundschutz, der uns zur Verfügung steht. Die einfachste Variante ist der dünne Mundschutz, der vor allem bei Operationen zum Einsatz kommt.

Beim Mundschutz sorgt gerne mal die FFP Bezeichnung für Verwirrung. FFP3 schützt vor allem vor krebserregenden Stoffen, so wie vor Rauch, Aerosolen und Stäuben. Die Masken nach FFP1 Standard schützen vor nicht giftigen Stoffen. Der FFP2 Standard ermöglicht vor allem Schutz vor festen und nicht festen Stäuben und Aerosolen.

Zu den Arten lässt sich also zusammenfassend sagen, je mehr Schutz benötigt wird, desto mehr schützt eine Maske nach FFP Standard vor Bakterien, Viren und anderen gefährlichen Stoffen. Daher bestimmt der Einsatzort und vor allem der Kontext, in dem die Maske notwendig ist, die Maskenart.

Der Alltag

Die Corona-Pandemie setzt als Schutz vor gegenseitiger Ansteckung auf einfache Masken oder Masken aus dem Operationssaal. Dass Sars-CoV 2 über Tröpfchen übertragen wird, ist dabei unstrittig. Ob das Virus auch über Aerosole übertragen wird, untersucht derzeit die Forschung auf der ganzen Welt.

Der Mundschutz für den Alltag, als einfacher Schutz bekannt aus dem OP, reduziert nicht nur die Tröpfchen-zahl, sondern reduziert auch die Anzahl an Aerosole, die dann austreten. Wer auf Nummer sicher gehen will, ist auch im Falle von Pandemien oder selbst bei Arbeiten im Keller mit FFP3-Schutzmasken am besten beraten. Diese sorgen nicht nur für einen effektiven Schutz, sondern haben auch das höchste Potenzial, vollumfänglich Viren, Bakterien und schädliche Stoffe abzuhalten.

Preisklassen

Je nach Art schwankt natürlich auch der Preis für einen qualitativen Mundschutz. Während die einfachen Op-Masken relativ günstig zu haben sind, kann der Preis für eine qualitative FFP3-Maske auch gerne mal in die Höhe schnellen. Hier ist es jedoch wichtig, auch aber nicht nur auf einen günstigen Preis zu achten. Die eigene Gesundheit und auch der Schutz anderer Menschen, speziell im Falle einer Pandemie, sollte einem teuer genug sein, eben nicht nur auf einen möglichst günstigen Preise zu achten.

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Gemüse, Gesundheit

Natürliche Fettkiller aus dem Garten

Topinambur der Fettkiller aus dem Garten

Mit Obst und Gemüse aus dem Garten abnehmen

Einige Fettkiller aus dem heimischen Garten, wie beispielsweise Äpfel und Zwiebel besitzen viele Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, sowie Enzyme und helfen dabei die Pfunde purzeln zu lassen. Gurken entwässern und der Endiviensalat stoppt effektiv den Heißhunger. Hier folgen einige natürliche Appetitzügler und Kalorienburner, die im Garten wachsen und durch ihre niedrigen Brennwerte das Abnehmen deutlich erleichtern. Hier finden Sie ökologisch Alternativen zum industriellen Fettkiller aus der Packung.

Äpfel und Agaven

Äpfel enthalten sehr viel Pektin und regen die Verdauung an. Beim Verzehr der ballaststoffhaltigen Äpfel wird der Appetit langfristig gesättigt und die Cholesterinwerte werden positiv beeinflusst.
Anstatt von Schokolade, sollte man den Sirup der Agaven-Pflanze nutzen, um dem Körper etwas Süßes zuzuführen. Dank des niedrigen Glykämischen Index treibt der Agavensaft den Insulinspiegel kaum in die Höhe.

Chili, Ingwer und Endiviensalat

Chilischoten besitzen jede Menge scharfen Capsaicin. Dieser senkt den Insulinspiegel und sorgt für einen raschen Stoffwechsel beziehungsweise für eine stärkere Fettverbrennung.
Ingwer verfügt über den Scharfstoff Gingerol und ist kombiniert mit Vitamin C ein unschlagbarer Abnehmtipp.
Hundert Gramm Endiviensalat haben nur elf Kalorien. Die vielen Ballaststoffe und der Bitterstoff Intybin fördert die Verdauung und bremst den Appetit.

Gurken und Grapefruits

Die flüssigkeitsreichen Gurken aus dem heimischen Garten können jeden Tag auf dem Speiseplan stehen, da hundert Gramm nur vierzehn Kalorien haben.
Frische Grapefruits regen dank ihres Bitterstoffs Naringenin den Fettabbau an. Wer jeden Tag ein Glas Grapefruitsaft trinkt, wird sicher abnehmen.

Kohl und Kresse

Kohl wächst sehr gut im Garten, sorgt für eine hervorragende Verdauung und ist ebenfalls eine natürliche Abnehmhilfe. Wer jeden Tag eine handvoll Kresse verzehrt, bleibt dank dem enthaltenen Chrom länger satt.

Kürbisse und Möhren und Zwiebel

Hundert Gramm Kürbisse besitzen nur 27 Kalorien. Die Melonengewächse enthalten jede Menge Kalium und Wasser und wirken entschlackend.
Möhren aus dem heimischen Garten sind mit 27 Kalorien je hundert Gramm echte Schlankmacher und unterstützten das Sättigungssgefühl.
Zwiebel wachsen sehr gut im Garten und fördern dank ihrer Schwefelverbindung Allicin die Verdauung, sowie die Entwässerung und kurbeln den Fettstoffwechsel an. Die Kilos purzeln deutlich schneller. Darüber hinaus stärken Zwiebeln die Immunabwehr und
beeinflussen den Blutdruck positiv.

Topinambur: Der beste Fettkiller aus dem Garten

Die Süßkartoffel Topinambur enthält sehr viel des appetitbremsenden Wirkstoffs Inulin. Sogar in der Homöopathie gilt Topinambur als Appetitzügler. Die Süßkartoffel, die übrigens wie eine herkömmliche Kartoffel zubereitet wird, sollte jeden Tag am Speisplan stehen.
Die Topinambur-Pflanze lässt sich ausgezeichnet im eigenen Garten anbauen. Wie bei herkömmlichen Kartoffeln auch, bilden sich die Knollen in der Erde weiter und weitere Knollen wachsen. Bleiben diese in der kalten Jahreszeit in der Erde, kann die Süßkartoffel mehrere Jahre im heimischen Garten geerntet werden.

Fazit

Wer natürliche Fettkiller und Appetitzügler im Garten anbaut und diese in den täglichen Speiseplan mit aufnimmt, wird rasche Erfolge bei der Gewichtsabnahme verzeichnen. In Kombination mit ein wenig Bewegung fühlt man sich gleich viel gesünder.

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